Training – 4 Tipps gegen die harte Schule

Kennen Sie das auch? Sie werden zu einem Training „eingeladen“ und wissen schon, was Sie erwartet? Innerlich haben Sie schon abgeschaltet und denken daran, was Sie in der Zeit alles Sinnvolles tun könnten.

Die traurige Wirklichkeit ist, dass bei dem Thema Training immer noch viele Ressourcen verschwendet und Mitarbeiter frustriert werden, weil Trainings nicht sinnvoll und ineffizient durchgeführt werden:

  • „Eigenschulung“ durch Lesen von mehr oder weniger gut geschriebenen SOPs am Bildschirm am Arbeitsplatz
  • Vorlesen von SOPs durch einen „Trainer“
  • Training anhand von schlecht gemachten PowerPoint-Präsentationen, die teilweise nur den SOP-Inhalt als Bullet Points aufführen („betreutes Lesen“)
  • Trainer werden beliebig ausgewählt (Vorgesetzter, QS-Mitarbeiter, …)

Das Thema Training ist eine entscheidende Säule von QS-Systemen. Im EU GMP Leitfaden Teil 1, Kapitel 2 ist ein ganzer Abschnitt dem Thema Training gewidmet.

Außerdem werden dem Training und der Weiterbildung von vorhandenen und neuen Mitarbeitern und Führungskräften im Unternehmen zukünftig noch größere Bedeutung zukommen,

  • da ein Fachkräftemangel aufgrund der sich ändernden demografischen Zusammensetzung der Bevölkerung abzusehen ist
  • durch die fortschreitende Automatisierung und Digitalisierung Mitarbeiter andere Qualifikationen brauchen als für die Durchführung sich wiederholender Routinetätigkeiten

Tipp 1: Den richtigen Trainer auswählen

Zunächst einmal brauche ich natürlich entsprechende ausgebildete Trainer mit der notwendigen

  • Fachkompetenz in Bezug auf das Thema
  • Met